3 Faktoren: Starke Wechselwirkung, Coulomb Wechselwirkung, Ausschlussprinzip
Gesucht Modell für Bindungsenergie pro Nukleon:
Kurzreichweitig nächste Nachbar

1 Bindung pro Nukleon Bindung

3 Bindungen pro Nukleon Bindung

6 Bindungen pro Nukleon
Irgendwann Bindung gesättigt, da kein Nachbar mehr vorhanden Bindung pro Nukleon sättigt für große Anzahl von Nukleonen.

Nukleonen an Oberfläche können weniger binden. Oberfläche
Volumen
d.h. Overfläche wir bei großen Kern vernachlässigbar zum Volumen und es ergibt sich eine konstante Bindungsenergie pro Nukleon.

Bei großen Kernen ist starke Wechselwirkung nur zwischen Nachbarn, Coulomb Wechselwirkung aber zwischen allen Protonen

Protonen und Neutronen folgen unabhängig dem Auschlussprinzip (Coulomb vernachlässigt), Neutron, Proton erst paaren mit gleichem Spin.

Für niedrige optimal
Bei großen Kernen: Starke Wechselwirkung gesättigt, Coulomb Abstoßung aber nicht Unkompensierte Coulomb Abstoßung

, ist "Klebstoff"
Um Bindungsenergie zu bestimmen kann man Masse pro Kern heranziehen

Freies Neutron ist angeregter Zustand Neutron ist instabil!
Im Kern stabil:
d.h Deuterium stabil
Pro Nukleon:
ist benötigte Energie um Deuterium zu spalten
Kernspaltung setzt keine Energie frei, sonder nur der umgekehrte Prozess die Fusion in diesem Fall.
Allgemeine für alle Kerne:
Beispiel: Eisen Fe
Bindungsenergie pro Nukleon:
Pro Nukleon braucht man um Eisen in Bestandteile zu zerlegen

Volumenterm
In erster Näherung: Starke Wechselwirkung ,
Oberflächenterm (Sättigung von starker Wechselwirkung)
Oberfläche:
Coulomb Term
Potentielle Coulomb Energie
Protonen Paare
Asymmetrie Term (Ohne Coulomb)

Neutronen werden in Protonen umgewandelt.
Energie des j-ten Neutrons nach Umwandlung in Proton
Wie man an Zeichnung sieht ist die Energieanhebung jedes umgewandelten Neutrons.
Daher ist Gesamtenergieanhebung:
pro Proton verliert man Neutronen
Verständlich aus QM Potentialtopf (Buch Aufgabe 11.33)
Beispiel: Fe 56:
Bindungsenergie:
Vergleich: , Übereinstimmung 1%

Motivation: Stabile Bereich bei Nuklidkarte mit magischen Zahlen

Nukleonen im Kern werden durch quantenmechanischen Potentialtopf beschrieben
Wegen Zentralpotential Winkelwellenfunktionen analog zu Wasserstoff und sagen analog zu Bahnspin einen Kernspin voraus.
Erfolg: Kernspin wird richtig vorhergesagt
Beispiel: -Zerfall
Experimentell: -Quanten bei
Abschätzung: 1D unendlich tiefer Potentialtopf
Weitere Hinweise sind magische Zahlen: 2, 8, 20, 28, 50, 82, 126
Analog zu Atomen: 2, 10, 18, 36,...



Kernspintomographie: Vorteil für Medizin ist dass keine ionisierende Strahlung benötigt wird und selektiv für bestimmte Atome Vorgänge im Gehirn untersuchbar z.B. anhand Sauerstoffkonzentration
