11.2.2 Beliebige Nukleonenzahl

3 Faktoren: Starke Wechselwirkung, Coulomb Wechselwirkung, Ausschlussprinzip

Gesucht Modell für Bindungsenergie pro Nukleon:

Starke Wechselwirkung:

Kurzreichweitig nächste Nachbar

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1 Bindung pro Nukleon Bindung

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3 Bindungen pro Nukleon Bindung

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6 Bindungen pro Nukleon

Irgendwann Bindung gesättigt, da kein Nachbar mehr vorhanden Bindung pro Nukleon sättigt für große Anzahl von Nukleonen.

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Nukleonen an Oberfläche können weniger binden. Oberfläche

Volumen

d.h. Overfläche wir bei großen Kern vernachlässigbar zum Volumen und es ergibt sich eine konstante Bindungsenergie pro Nukleon.

Coulomb Abstoßung:

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Bei großen Kernen ist starke Wechselwirkung nur zwischen Nachbarn, Coulomb Wechselwirkung aber zwischen allen Protonen

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Ausschlussprinzip:

Protonen und Neutronen folgen unabhängig dem Auschlussprinzip (Coulomb vernachlässigt), Neutron, Proton erst paaren mit gleichem Spin.

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Für niedrige optimal

Bei großen Kernen: Starke Wechselwirkung gesättigt, Coulomb Abstoßung aber nicht Unkompensierte Coulomb Abstoßung

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, ist "Klebstoff"

11.2.3 Stabilität: Experimentelle Tatsachen

Um Bindungsenergie zu bestimmen kann man Masse pro Kern heranziehen

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Freies Neutron ist angeregter Zustand Neutron ist instabil!

Im Kern stabil:

d.h Deuterium stabil

Pro Nukleon:

ist benötigte Energie um Deuterium zu spalten

Kernspaltung setzt keine Energie frei, sonder nur der umgekehrte Prozess die Fusion in diesem Fall.

Allgemeine für alle Kerne:

Beispiel: Eisen Fe

Bindungsenergie pro Nukleon:

Pro Nukleon braucht man um Eisen in Bestandteile zu zerlegen

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11.3 Kernmodelle: 11.3.1 Tröpfchenmodell

  1. Volumenterm

    In erster Näherung: Starke Wechselwirkung ,

  2. Oberflächenterm (Sättigung von starker Wechselwirkung)

    Oberfläche:

  3. Coulomb Term

    Potentielle Coulomb Energie

    Protonen Paare

  4. Asymmetrie Term (Ohne Coulomb)

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Neutronen werden in Protonen umgewandelt.

Energie des j-ten Neutrons nach Umwandlung in Proton

Wie man an Zeichnung sieht ist die Energieanhebung jedes umgewandelten Neutrons.

Daher ist Gesamtenergieanhebung:

pro Proton verliert man Neutronen

Verständlich aus QM Potentialtopf (Buch Aufgabe 11.33)

Formel:

Beispiel: Fe 56:

Bindungsenergie:

Vergleich: , Übereinstimmung 1%

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11.3.2 Schalenmodell

Motivation: Stabile Bereich bei Nuklidkarte mit magischen Zahlen

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Nukleonen im Kern werden durch quantenmechanischen Potentialtopf beschrieben

Wegen Zentralpotential Winkelwellenfunktionen analog zu Wasserstoff und sagen analog zu Bahnspin einen Kernspin voraus.

Erfolg: Kernspin wird richtig vorhergesagt

Beispiel: -Zerfall

Experimentell: -Quanten bei

Abschätzung: 1D unendlich tiefer Potentialtopf

Weitere Hinweise sind magische Zahlen: 2, 8, 20, 28, 50, 82, 126

Analog zu Atomen: 2, 10, 18, 36,...

 

Technische Relevanz:

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Kernspintomographie: Vorteil für Medizin ist dass keine ionisierende Strahlung benötigt wird und selektiv für bestimmte Atome Vorgänge im Gehirn untersuchbar z.B. anhand Sauerstoffkonzentration

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