9.7.1 Schwarzkörperstrahlung und spektrale Leistungsdichte

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Wiensche Verschiebungsgesetz: Maximum

Bisher: Systeme im thermodynamischen Gleichgewicht

9.8 Laser

Laser: Light amplification by stimulated emission of radiation

Schwarzkörperstrahlung:

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Laser kohärent: gleiche Richtung, Polarisation, Wellenlänge, Phase

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Herkömmliche Lichtquelle

Spontane Emission:

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Absorption:

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Stimulierte Emission:

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Bemerkung: Spontane Emission ist stimulierte Emission durch das Feld der Vakuumfluktuationen.

Damit stimulierte Emission dominiert brauchen wir wie wir gleich sehen werden eine Besetzungsinversion.

Ratengleichung nach Einstein

(Einstein Koeffizienten)

Rate nach spontaner Emission:

: #Atome im angeregten Zustand

: Einstein Koeffizient

Absorptionsrate:

: #Atome im Grundzustand

: Einstein Koeffizient

: Strahlungsfeld: Anzahl der Photonen mit Frequenz

Stimulierte Emission:

In thermischdynamischen Gleichgewicht:

Bei hohen Temperaturen: Boltzmannverteilung;

System absorbiert so viel wie stimuliert emittiert wird Laser funktioniert im thermodynamischen Gleichgewicht nicht!

Wir wollen, dass stimulierte Emission dominiert:

Problem: 2 Niveau System:

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Je mehr angeregt sind, desto schlechter wird Absorption und größer wird stimulierte Emission. Maximal erreichbar für inkohärente Anregung

Weiter wichtig: hohe Wechselwirkungswahrscheinlichkeit

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Energiezufuhr:

Wie bekommt man Besetzungsinversion?

Ansatz: 3 Niveau-Laser( z.B. Rubidium Laser)

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Problem: Anregung muss aus weggepumpt werden.

Besser 4-Niveau-Laser

 

4 Niveau Laser

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Beispiele:

3 Niveau Laser: Rubin

4 Niveau Laser: Neodym Glas Laser (IR):

He Ne Laser:

Funktionsweise:

  1. Elektronische Entladung pumpt Anregung im metastabilen He
  2. He stößt mit Ne, da ähnliche Energiezustände Stöße führen zu effizienten Energieübertragung Besetzungsinversion im Ne

11. Kernphysik

Jetzt brauchen wir aus Relativitätstheorie, Schalenmodell aus Quantenmechanik, Spin (da Starke-Wechselwirkung Spin-abhängig ist), Pauli-Prinzip

Bisher: nur Elektronenhülle betrachtet

Jetzt: Kern zerfallen, verändern sich

Technologische Relevanz: Energiequelle

11.1 Kernstruktur

Beispiel: He

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: #Protonen: 2

: #Neutronen: 2

Massenzahl

TeilchenLadungMasse
Proton
Neutron
Elektron

Neutron kann aufgrund größerer Masse in Proton zerfallen. Es hat wegen mehr Energie. Alle freien Neutronen zerfallen deswegen in Protonen.

Im Kern gibt es Coulomb Abstoßung Umwandlung von Proton in Neutron bewirkt Energieerniedrigung. Daher können Neutronen im Kern stabil sein.

Isotope

Isotope sind chemisch identisch, haben aber eine andere Masse

Beispiel: Wasserstoff

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Helium auch als He (Helium 3): 2 Protonen, 1 Neutron

Maßeinheit für : Kohlenstoffatom C-12 hat genau

Weitere instabile Isotope: Uran 238, Thorium 232

Halbwertszeit einige Milliarden Jahre

11.1.1 Größe des Kerns

Gibt Rückschlüsse auf Kernkraft

Gesucht: Radius des Kerns:

Rutherford Versuch

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aus Rückstreuung für immer größere Energien Kernradius, wenn Kernreaktion stattfindet. Z.B.: -Einfang

ist die Massenzahl.

Beispiel: Wenn Elektronenradius länge von Fußballfeld Kern

Volumen:

Kerndichte konstant, inkompressible Masse Tröpfchenmodell|

 

11.2 Bindungen

Relative Stärke der Kräfte bei relevanten Kernabständen

Kraftrelative StärkeReichweite
Starke
Elektromagnetischeweit
Schwache
Gravitationweit

Starke Kraft

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geringe Reichweite und für kleine Abstände abstoßend (wie harte Kügelchen)

11.2.1 Stabilität der Kerne

Kern stabil, Bestandteile im Kern mit hohen Massendefekt. Resultat: Kern mit großer negativer potentieller Energie, dass heißt hohe Bindung.

Beispiel: Kern mit 2 Nukleonen

Starke Kraft: Spin abhängig. Bevorzugt gleich ausgerichtete Spins. und : Spin Fermionen Pauli-Ausschlussprinzip bevorzugt weil im Grundzustand gleiche Spinausrichtung möglich ist:

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