
Wiensche Verschiebungsgesetz: Maximum
Bisher: Systeme im thermodynamischen Gleichgewicht
Laser: Light amplification by stimulated emission of radiation
Schwarzkörperstrahlung:

Laser kohärent: gleiche Richtung, Polarisation, Wellenlänge, Phase

Spontane Emission:

Absorption:

Stimulierte Emission:

Bemerkung: Spontane Emission ist stimulierte Emission durch das Feld der Vakuumfluktuationen.
Damit stimulierte Emission dominiert brauchen wir wie wir gleich sehen werden eine Besetzungsinversion.
(Einstein Koeffizienten)
Rate nach spontaner Emission:
: #Atome im angeregten Zustand
: Einstein Koeffizient
Absorptionsrate:
: #Atome im Grundzustand
: Einstein Koeffizient
: Strahlungsfeld: Anzahl der Photonen mit Frequenz
Stimulierte Emission:
In thermischdynamischen Gleichgewicht:
Bei hohen Temperaturen: Boltzmannverteilung;
System absorbiert so viel wie stimuliert emittiert wird Laser funktioniert im thermodynamischen Gleichgewicht nicht!
Wir wollen, dass stimulierte Emission dominiert:

Je mehr angeregt sind, desto schlechter wird Absorption und größer wird stimulierte Emission. Maximal erreichbar für inkohärente Anregung
Weiter wichtig: hohe Wechselwirkungswahrscheinlichkeit

Energiezufuhr:
Wie bekommt man Besetzungsinversion?
Ansatz: 3 Niveau-Laser( z.B. Rubidium Laser)

Problem: Anregung muss aus weggepumpt werden.
Besser 4-Niveau-Laser

Beispiele:
3 Niveau Laser: Rubin
4 Niveau Laser: Neodym Glas Laser (IR):
He Ne Laser:
Funktionsweise:
Jetzt brauchen wir aus Relativitätstheorie, Schalenmodell aus Quantenmechanik, Spin (da Starke-Wechselwirkung Spin-abhängig ist), Pauli-Prinzip
Bisher: nur Elektronenhülle betrachtet
Jetzt: Kern zerfallen, verändern sich
Technologische Relevanz: Energiequelle
Beispiel: He

: #Protonen: 2
: #Neutronen: 2
Massenzahl
| Teilchen | Ladung | Masse |
|---|---|---|
| Proton | ||
| Neutron | ||
| Elektron |
Neutron kann aufgrund größerer Masse in Proton zerfallen. Es hat wegen mehr Energie. Alle freien Neutronen zerfallen deswegen in Protonen.
Im Kern gibt es Coulomb Abstoßung Umwandlung von Proton in Neutron bewirkt Energieerniedrigung. Daher können Neutronen im Kern stabil sein.
Isotope sind chemisch identisch, haben aber eine andere Masse
Beispiel: Wasserstoff

Helium auch als He (Helium 3): 2 Protonen, 1 Neutron
Maßeinheit für : Kohlenstoffatom C-12 hat genau
Weitere instabile Isotope: Uran 238, Thorium 232
Halbwertszeit einige Milliarden Jahre
Gibt Rückschlüsse auf Kernkraft
Gesucht: Radius des Kerns:

aus Rückstreuung für immer größere Energien Kernradius, wenn Kernreaktion stattfindet. Z.B.: -Einfang
ist die Massenzahl.
Beispiel: Wenn Elektronenradius länge von Fußballfeld Kern
Volumen:
Kerndichte konstant, inkompressible Masse Tröpfchenmodell|
Relative Stärke der Kräfte bei relevanten Kernabständen
| Kraft | relative Stärke | Reichweite |
|---|---|---|
| Starke | ||
| Elektromagnetische | weit | |
| Schwache | ||
| Gravitation | weit |
Starke Kraft

geringe Reichweite und für kleine Abstände abstoßend (wie harte Kügelchen)
Kern stabil, Bestandteile im Kern mit hohen Massendefekt. Resultat: Kern mit großer negativer potentieller Energie, dass heißt hohe Bindung.
Beispiel: Kern mit 2 Nukleonen
Starke Kraft: Spin abhängig. Bevorzugt gleich ausgerichtete Spins. und : Spin Fermionen Pauli-Ausschlussprinzip bevorzugt weil im Grundzustand gleiche Spinausrichtung möglich ist:

