Einfach ionisiertes Helium
Allgemein Kernladungszahl mit
ersetze in
zirkulare Rydbergatome
Sehr langlebig.
Anwendung Quantenoptik: Nicht destruktive Messung von Quantenzuständen des Lichts.



Übergänge mit oszillierender Ladungsverteilung
Abstrahlung entsteht durch oszillierendes Dipolmoment
dass heißt:
muss ungerade Parität haben
und müssen unterschiedliche Parität haben
Parität ist von abh.
ungerade & Spin von Photon ist 1
Auswahlregeln:
Geladenes Teilchen mit Drehimpuls
kreisförmiger Strom magnetisches Dipolmoment
Da Drehimpuls quantisiert Dipolmoment quantisiert
Im Magnetfeld quantisierte Kraft

Strom:
Magnetisches Moment:
Auch quantenmechanisch korrekt
Im Magnetfeld erfährt Dipol ein Drehmoment
Winkel zwischen und bleibt erhalten Präzessionsbewegung

Projektion von auf -Achse konst=> Quantisierungsachse.

Magnetischer Dipol in inhomogenen Feld
klassisch für erwartet man Gaußverteilung
QM: Bsp:
wegen 
Doch bei Silber oder Wasserstoff mit sieht man
Unbekanntes magnetisches Moment von einem Teilchen das Drehimpuls hat.
ist ein Punktteilchen und hat einen intrinsischen Spin
Das ist eine intrinsische Eigenschaft wie Masse und Ladung
Folge der relativistischen Quantenmechanik
aber S ist bleibt bei Teilchen konstant, anders als L.
| Fermion | (halbzahliger Spin) | Bosonen | (ganzzahliger Spin) |
|---|---|---|---|
| Pionen | 0 | ||
| Proton | -Teilchen | 0 | |
| Neutron | Photon | 1 | |
| Neutrino | Deuteron | 1 | |
| Omega | Graviton | 2 |
Elektron hat intrinsisches magnetisches Dipolmoment
: -Faktor
Beispiel: :
Proton:
Stern-Gerlach für bei : Linien
Achtung: Spin hat nichts mit räumlicher Rotation zu tun!

Annahme: Vielleicht 50% der Atome in Strahl im Zustand & und 50 % in &

Es taucht wieder und auf. zur Annahme
